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Blog - Aktuelle Neuigkeiten

FOPI.flash Dezember 2021

22. Dezember 2021/in Gesundheitssystem der Zukunft, Wert der forschenden Industrie, Zugang zu Innovation

In dieser Ausgabe

  • Editorial: Innovation – ganzheitlich betrachtet
  • Innovation Journey: Das beste Gesundheitssystem weltweit
  • Zahl des Monats: 71 Leistungskriterien für die Gesundheit
  • Podcast: Datennutzung oder Datenschutz?
  • FOPI intern: Biogen und ALK-Abelló neue Mitglieder
  • FOPI Führungspersönlichkeiten im Gespräch: Heidelinde Schopper, ALK
analysis-2030261 (Konstantin Kolosov auf Pixabay)_breit

Editorial

Innovation – ganzheitlich betrachtet

Das FOPI tritt als Interessensvertretung der forschenden pharmazeutischen Industrie für einen fairen Zugang zu Innovationen im Gesundheitswesen ein. Das ist konsequent und vermutlich wenig überraschend. Nicht ganz so selbstverständlich ist jedoch die Art und Weise, wie wir das in Zukunft tun wollen.

Unsere Vision ist es, diesen fairen Zugang zu Innovationen für alle Menschen in Österreich zu schaffen – und zwar durch Co-Creation, zusammen mit allen involvierten StakeholderInnen. Wir wollen nicht fordern, anprangern oder kritisieren, sondern Ideen generieren, vorschlagen und entwickeln. So soll gemeinsam eine ganzheitliche Betrachtung von Innovationen und deren Kosten und Nutzen entstehen.

Konkret wollen wir uns zunächst schwerpunktmäßig drei Themen widmen: der Bewertung innovativer Medikamente und Therapien, den Finanzierungsströmen bzw. dem Föderalismus im System und der Prävention. Eine Reihe von Gesprächen mit maßgeblichen StakeholderInnen haben wertvolle Insights gebracht und den Fokus auf diese – am meisten brennenden – Themen gelenkt.

Um den neuen Spirit der Co-Creation zu verwirklichen, wollen wir eingefahrene Strukturen und Hürden überwinden und tragfähige Brücken bauen. Denn wir sind der Überzeugung, dass heute mehr denn je neue Ansätze und eine neue Form der Zusammenarbeit gefordert sind.

Wir werden weiterhin unser Bestes geben, um mit innovativen Therapien Österreichs Gesundheitswesen weiter zu verbessern und mitzugestalten. Gleichzeitig wollen wir allen an der Pandemiebewältigung Mitwirkenden ausdrücklich danken, insbesondere den medizinischen Fachpersonen, die Außergewöhnliches leisten!

Bernhard Ecker, Tuba Albayrak & Wolfgang Kaps
Präsidium des Forums der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI)

Ausgewählte Insights

„Wie stellt man den volkswirtschaftlichen Nutzen dar, dass wenn jetzt investiert wird, zukünftig Kosten gespart werden? Das ist ein Dilemma für alle, die innovativ sind. Wie kann man mit Innovationen punkten, offene Türen schaffen, wenn diese am Anfang hohe Investitionen erfordern?”

„Wir sollten im Gesetz stehen haben, wie der gesamtwirtschaftliche Mehrwert von Therapien eruiert wird – vielleicht auch die gesamtwirtschaftlichen Kosten. Das wird jetzt nicht gemacht, sondern es werden allein die Kosten der Therapie bewertet.“

„Das System ist sehr reparaturfokussiert, es geht nicht um Prävention. Bei den Gesundheitsausgaben sieht man das deutlich. Wir pulvern viel Geld in Krankenhäuser und Gesundheitsanstalten und nicht in die Prävention.“



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© Commonwealth Fund

Innovation Journey

Das beste Gesundheitssystem weltweit

Kein Gesundheitssystem gleicht dem anderen. Doch welches ist das beste? Der Commonwealth Fund hat eine detaillierte Analyse der elf einkommensstärksten Länder vorgenommen und ein Ranking erstellt. Die aufschlussreichen Ergebnisse dieser Innovation Journey stellen wir in dieser und in der nächsten Ausgabe des FOPI.flash vor.

Angesichts der COVID-19-Pandemie, die eine beispiellose Belastungsprobe für das Gesundheitswesen und die öffentlichen Gesundheitssysteme aller Länder darstellt, ist ein Vergleich der Leistungen und Strukturen unterschiedlicher Staaten aufschlussreich. Denn kein Land gleicht dem anderen, wenn es darum geht, die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu organisieren und zu gewährleisten. Der Commonwealth Fund hat mit seinem „Mirror 2021“ eine solche Analyse vorgelegt und interessante Fakten zutage gebracht. Verglichen wurden elf Länder mit hohem Einkommen anhand von 71 Leistungskennzahlen in fünf Bereichen – nämlich bei

  • Zugang zur Versorgung
  • Versorgungsprozess
  • Verwaltungseffizienz
  • Gerechtigkeit und
  • Outcome der Gesundheitsversorgung

Mit dem Ergebnis: Die leistungsstärksten Länder sind Norwegen, die Niederlande und Australien (Detailwerte siehe Zahl des Monats). Vier Merkmale zeichnen diese Länder aus: Erstens, sie sorgen für eine flächendeckende Versorgung und beseitigen Kostenbarrieren. Zweitens, sie investieren in Primärversorgungssysteme, um sicherzustellen, dass hochwertige Leistungen in allen Gemeinden für alle Menschen gleichermaßen verfügbar sind. Drittens, sie reduzieren den Verwaltungsaufwand, der zur eigentlichen Verbesserung der Gesundheitsversorgung nichts beiträgt. Und viertens, sie investieren in soziale Dienste, insbesondere für Kinder und Erwachsene im arbeitsfähigen Alter.

Zugang zu Gesundheitsversorgung

Betrachtet man den ersten Bereich genauer, zeigt sich, dass die Niederlande am besten punkten, gefolgt von Norwegen und Deutschland. Hier geben die EinwohnerInnen deutlich seltener als anderswo an, dass ihre Versicherung die Zahlung eines Anspruchs verweigert hätte oder weniger als erwartet gezahlt worden wäre. Außerdem berichten sie weniger häufig von Schwierigkeiten bei der Bezahlung von Arztrechnungen und können sich über sehr rasche Behandlung von medizinischen Anliegen freuen.

Um den Zugang zur Gesundheitsversorgung zu verbessern, folgert der Commonwealth Fund in seiner Conclusio, muss die Primärversorgung gestärkt werden. Länder wie die Niederlande und Norwegen, die zu den Spitzenreitern gehören, gewährleisten eine zeitnahe telefonische Versorgung in der Nacht und an Wochenenden (und bei Bedarf eine persönliche Betreuung zu Hause). In den Niederlanden sind kooperative „Hausarztstellen“ mit AllgemeinmedizinerInnen besetzt, die zur Aufrechterhaltung ihrer Berufszulassung verpflichtet sind, jährlich mindestens 50 Stunden Betreuung nach Feierabend (zwischen 17.00 und 8.00 Uhr) zu leisten. In Norwegen legt das Patientenrechtegesetz das Recht auf Versorgung innerhalb bestimmter Fristen und mit maximalen Wartezeiten für die abgedeckten Leistungen fest, darunter Arztbesuche, Krankenhausbehandlung, psychische Betreuung und Drogenbehandlung.

In den leistungsstärksten Ländern ist die Personalpolitik darauf ausgerichtet, den Zugang für alle gleichermaßen zu gewährleisten. Norwegen, das unter den elf untersuchten Ländern an der Spitze seht, hat im Verhältnis zu seiner Bevölkerung ein viel größeres Angebot an ÄrztInnen als andere. So können beispielsweise die norwegischen Kommunen, die für die Versorgung mit AllgemeinmedizinerInnen zuständig sind, bei der nationalen Regierung zusätzliche Mittel beantragen, um sicherzustellen, dass sie über eine ausreichende Anzahl von ÄrztInnen verfügen. (Zum Bericht)

Weitere Aspekte werden in der nächsten Ausgabe des FOPI.flash im Jänner 2022 beleuchtet.


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Zahl des Monats

71

Leistungskriterien wurden vom Commonwealth Fund analysiert, um die Gesundheitssysteme in elf einkommensstarken Staaten zu vergleichen. Das Ergebnis: Die leistungsstärksten Länder insgesamt sind Norwegen, die Niederlande und Australien. Die Vereinigten Staaten stehen insgesamt an letzter Stelle, obwohl sie einen weitaus größeren Teil ihres Bruttoinlandsprodukts für die Gesundheitsversorgung aus-geben. (Zum Bericht)

Quelle: The Commonwealth Fund, Mirror 2021, August 2021


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© accelent communications

Podcast

Am Mikro|skop – Datennutzung oder Datenschutz?

Gesundheitsbezogene Daten verstärkt zu nützen und diese zu verknüpfen, ist ein lang gehegter Wunsch der Wissenschaft. Das Ansinnen lässt aber fast reflexartig die Alarmglocken der Datenschützer schrillen. Wie ist die aktuelle rechtliche Situation? Welche Daten sind eigentlich für die Arzneimittelforschung von Interesse? Und welche Spielregeln braucht es für die Nutzung? Diese Fragen diskutiert Corinna Milborn in der sechsten Episode von Am Mikro|skop mit Univ.-Prof. Dr. Tanja Stamm, PhD (Medizinische Universität Wien, Zentrum für Medizinische Statistik, Informatik und Intelligente Systeme, Head of Section for Outcomes Research) und Dr. Michael Stampfer (Geschäftsführer des WWTF Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds). Diese und alle anderen Episoden des – gemeinsam mit dem Fachverband der Chemischen Industrie Österreichs (FCIO) und Chemiereport/Austrian Life Sciences produzierten – Podcasts finden Sie hier: www.chemiereport.at/am-mikroskop


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FOPI intern

Biogen und ALK-Abelló neue Mitglieder

Mit Dezember ist das FOPI um zwei weitere forschende Unternehmen gewachsen: ALK-Abelló Allergie-Service und Biogen Austria verstärken die nunmehr 24 Mitglieder zählende Interessensvertretung. ALK-Abelló ist die österreichische Tochter von ALK-Abelló in Dänemark, einem weltweit agierenden Pharmaunternehmen, das sich auf die Prävention, die Diagnose und die Behandlung von Allergien spezialisiert hat. ALK gilt als einer der wichtigsten Wegbereiter für die spezifische Immuntherapie. https://www.alk.net/at/
Biogen Austria wiederum ist die Tochter des globalen Biotechnologie-Unternehmens Biogen, das sich auf neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Alzheimer, Parkinson, Amyotropher Lateralsklerose (ALS) oder spinale Muskelatrophie (SMA) konzentriert. https://www.biogen.at/

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© ALK-Abelló

FOPI Führungspersönlichkeiten im Gespräch

Heidelinde Schopper: Innovationen haben einen Wert für die Volkswirtschaft

Innovationen sollen nicht nur Krankheiten heilen, sie leisten auch einen wertvollen Beitrag zur Volkswirtschaft, sagt Heidelinde Schopper, Geschäftsführerin von ALK Österreich, im Interview mit FOPI.flash und fordert mehr Lernbereitschaft ein.

Sie konnten internationale Erfahrungen sammeln und haben zweifellos einen differenzierten Blick auf den österreichischen Gesundheitssektor. Welche Trends nehmen Sie wahr? Wie wird der Wert von Arzneimittel-Innovationen gesehen?

Volles Potenzial entfalten sie nur dann, wenn die Bevölkerung Zugang zu moderner, evidenzbasierter, qualitativ hochwertiger und finanzierbarer Medizin erhält. ALK ist seit fast 100 Jahren Vorreiter in der kausalen Therapie von Allergien. Als dänisches Pharmaunternehmen haben wir natürlich auch sehr gute Einblicke in dieses Gesundheitssystem, welches innerhalb der EU gerne als Positivbeispiel angeführt wird und immer wieder Spitzenplätze im internationalen Ländervergleich erzielt.

Zu der Frage der Trends: Der Trend der Digitalisierung wurde durch die aktuelle Pandemie sicherlich in vielen Branchen enorm beschleunigt, vielleicht können wir dadurch zum Thema „E-Health“ auch im österreichischen Gesundheitssektor etwas lernen? Um ein Beispiel zu nennen, in Dänemark gibt es ein nationales Gesundheitsportal (www.sundhed.dk), über welches Patientinnen und Patienten jederzeit auf ihre elektronischen Patientenakten zugreifen können. Diese Zugangsberechtigung beschränkt sich nur auf behandelnde ÄrztInnen, die PatientInnen und PharmazeutInnen. Sowohl der intramurale als auch der extramurale Bereich sind darin abgebildet. Das würde ich als zeitgemäß und innovativ bezeichnen. Es erleichtert den beteiligten Personen die Kommunikation sowie Behandlungs- und Entscheidungsoptionen, wenn sie auf einen Blick alle relevanten Informationen, die für eine professionelle und erfolgreiche Entscheidungsfindung notwendig sind, jederzeit abrufbereit zur Verfügung haben.

Dass Arzneimittelinnovationen sehr zeit- und kostenintensiv sind, ist hinlänglich bekannt. Der Trend zur Kostenoptimierung auf Seiten des Gesundheitssystems ist auch seit längerem wahrnehmbar und in gewissen Punkten verständlich. Es ist daher notwendig, dass wir von Industrieseite transparent die Prozesse und Investitionen vom Erforschen eines Moleküls bis zu dem Zeitpunkt, wo sie ein Präparat im „Apothekenregal“ abholen können, unermüdlich wiederholen bzw. abbilden und sehr wohl auch PatientInnen diesbezüglich neutral informieren. Um ihnen ein Gefühl dafür zu vermitteln, dass diese Präparate nur durch viel Arbeit und enorme Investitionen, die sich über Jahre erstrecken, überhaupt entstehen und existieren können und somit nur ein vernünftiger Preis dies ermöglicht und den Einsatz rechtfertigt.

Was schätzen Sie am österreichischen System?

Ich schätze die Dialogbereitschaft der vielen Partnerinnen und Partner im österreichischen Gesundheitssystem sehr. Auch wenn es gelegentlich verschiedene Positionen zu bestimmten Themen gibt, gelingt es letztendlich doch sehr oft, einen gemeinsamen Konsens zu finden, mit dem alle Beteiligten gut leben können. So tragen alle kontinuierlich dazu bei, dass wir gemeinsam gute Lösungen finden, uns auch mit Ressourcenallokationen auseinandersetzten, um unser System in kleinen Schritten zu verbessern und für zukünftige Entwicklungen zu stärken.

Können Sie über ein Beispiel aus Ihrem unmittelbaren Bereich berichten, das sinnbildlich für Ihre Einschätzung stehen kann?

Ein einfaches Rezept für die verschiedensten Anliegen zu finden, ist natürlich nicht einfach. Zur genannten Dialogbereitschaft: Vielleicht könnten durch eine stärkere nachfrage- bzw. bedarfsorientierte Steuerung des österreichischen Versorgungssystems Ressourcen effektiver genutzt werden?

Was müsste getan werden, damit die Versorgung heimischer PatientInnen mit innovativen Arzneimitteln für die Zukunft sichergestellt ist?

Innovationen sollen nicht nur Krankheiten heilen, lindern oder verhindern, sondern sie leisten auch einen wertvollen Beitrag für die Bevölkerung, das Gesundheitssystem und die Volkswirtschaft.
Das Potential ist bestimmt nicht voll ausgeschöpft, man sollte langfristige Rahmenbedingungen für Forschungsförderung setzen, um den Standort Österreich als Forschungs- und Innovationsstandort zu stärken, um ihn für global und lokal agierende Unternehmen noch attraktiver zu machen.

Über ALK-Abelló  

ALK (Allergologisk Laboratorium Kopenhagen) ist ein forschungsorientiertes globales Pharmaunternehmen, das sich auf die Prävention, die Diagnose und die Behandlung von Allergien spezialisiert hat. ALK ist führend im Bereich der Forschung und Entwicklung von Produkten zur Allergie-Immuntherapie (AIT) – einer einzigartigen Behandlung, die nicht nur allergische Symptome lindert, sondern auch die Ursachen einer Allergie bekämpft.
ALK beschäftigt weltweit rund 2.600 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und ist rund um den Globus mit Niederlassungen, Produktionsanlagen und Vertriebspartnern vertreten.
ALK steht seit fast 100 Jahren für klinisch streng geprüfte und hochwertige Allergenpräparate zur langfristigen Besserung von Allergiebeschwerden in Form von sublingualen Tabletten oder als subkutane Therapie – je nachdem, welcher Ansatz für den Patienten besser geeignet ist. Unser Ansatz ist: „reconnect with nature“, denn mit unseren Produkten aus rein biologischen Quellen schaffen wir eine Verbindung zwischen Mensch und Natur. Mittlerweile vertrauen über 2 Millionen Menschen weltweit auf unsere Produkte. Wir werden auch weiterhin intensiv in die Forschung und Entwicklung von Therapien für die Bekämpfung von Allergien investieren.
www.alk.net/at/

Schlagworte: EU Pharma, FOPI, Forschung und Entwicklung, Gesundheitsdaten, Wert von Gesundheit
https://fopi.at/wp-content/uploads/2019/01/FOPIflash-logo.png 600 800 accelent https://fopi.at/wp-content/uploads/2019/07/FOPI_Logo_quer2-01.svg accelent2021-12-22 09:06:372023-07-03 07:17:23FOPI.flash Dezember 2021

Worüber wir schreiben

Access to Innovation (12) Arzneimittelbewertung (14) Arzneimittelkosten (15) Arzneimittelproduktion (12) Arzneimittelversorgung (42) Biotechnologie (3) chronische Erkrankungen (12) Covid-19 (29) Data Science (1) Digitalisierung (26) Erstattung (7) EU Pharma (37) Fokus Patient:innen (95) FOPI (29) Forschung und Entwicklung (144) Generika + Biosimilars (2) Gesundheitsausgaben (26) Gesundheitsdaten (20) Gesundheitsdatenraum (2) Gesundheitspolitik (65) Gesundheitssystem (109) Heilmittelreport (2) Innovation im System (63) Innovative Arzneimittel (94) Innovative Studien (2) Klinische Studien (30) Krebs (11) Künstliche Intelligenz (KI) (3) Lebensverändernde Therapien (32) Life Science (2) Nachhaltigkeit und CSR (6) Onkologie (3) Patentschutz (11) Patient:innennutzen (11) Prävention (17) Public Health (11) RSV (2) Seltene Erkrankungen (14) Standort Österreich (49) Time to patients (3) Wertschöpfung (1) Wert von Gesundheit (35)

Mag. Judith Kunczier
T +43 66460589340
E

Kontakt

Herrengasse 6-8/3/5
1010 Wien

UID-Nr. ATU67484689

Generalsekretärin

MMag. Astrid Jankowitsch
Generalsekretärin

T +43 664 832 03 42

Schwerpunkte

  • Wert innovativer Arzneimittel
  • Zugang zu innovativen Arzneimitteln
  • Onkologie Plattform

Positionen

Unsere Positionen zu aktuellen Entwicklungen im Gesundheitsbereich und zum Industriestandort Österreich im Überblick.

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