FOPI.flash Juni 2026

In dieser Ausgabe

© Magnific

Editorial

Ohne Daten kein Fortschritt

Was ist der nicht-monetäre Mehrwert onkologischer Innovationen für Patient:innen in Österreich? Spontan hat dazu wohl jede:r viele Assoziationen. Aber evidenzbasiert ist die Frage nicht einfach zu beantworten. Denn Real-World-Daten sind für onkologische Therapien nur fragmentiert verfügbar. Wir haben daher mit ausgewiesenen Expert:innen im Rahmen der FOPI Oncology Platform diskutiert und geprüft, wie der Nutzen onkologischer Innovationen für Patient:innen systematisch, evidenzbasiert und nachvollziehbar aufgezeigt werden kann.

Ergebnis ist ein Green Paper, das als Ausgangsbasis für weitere Gespräche mit den Entscheidungsträger:innen des Gesundheitswesens dienen kann. Lesen Sie dazu gleich den ersten Artikel!

Wir wollen damit einen Beitrag zur nachhaltigen Sicherung und Weiterentwicklung der hohen onkologischen Versorgungsqualität in Österreich leisten.

Ute Van Goethem, Sara Leitão, George Tousimis, Astrid Jankowitsch und Daniela Habith
Präsidium des Forums der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI)




© Magnific

Report

Was ist der Wert onkologischer Therapien?

Das österreichische Gesundheitssystem gerät aufgrund diverser Entwicklungen – wie dem demografischen Wandel, dem Budgetdefizit und dem internationalen Wettbewerb – zunehmend unter Druck. Folglich steht auch die onkologische Versorgung als wesentlicher Kostenfaktor auf dem Prüfstand. Doch lässt sich die Situation rein auf Basis monetärer Fakten bewerten? Oder sollte nicht ebenso der individuelle und nicht-monetäre Wert onkologischer Therapien als Entscheidungsgrundlage herangezogen werden? Ein Green Paper der FOPI Oncology Platform geht diesen Fragen nach und evaluiert, wie dieser Nutzen gemessen werden kann. 

Ob eine innovative Therapie Patient:innen im Kampf gegen ihre Krebserkrankung tatsächlich einen nicht-monetären Nutzen bringt, zeigt sich an mehreren klinisch relevanten Endpunkten: einem wirksamen Therapieansprechen zur Reduktion der Tumorlast, einem verlängerten progressionsfreien Überleben zur möglichst langen Stabilisierung der Erkrankung und letztlich an der Maximierung des Gesamtüberlebens.

Um diesen Patient:innennutzen transparent zu evaluieren, werden strukturierte Informationen zu den diagnostischen Pfaden, Zeitachsen vom Symptom-Onset bis zur Therapie, sowie Verlaufsdaten zu Therapiesequenzen, Therapieabbrüchen, Nebenwirkungen, Progressions- und Rezidivdaten, Lebensqualität, sowie zu systemischen Effekten wie Hospitalisierungsdauer und/oder Ressourcenverbrauch benötigt. Doch stehen diese Daten in der Gesamtheit zur Verfügung?

Real-World-Evidenz onkologischer Therapien nur fragmentiert verfügbar

Eine intensive Diskussion im Vorfeld der Green-Paper-Formulierung zeigte klar: Die klinische Dokumentation von Patient:innendaten ist in Österreich grundsätzlich umfassend vorhanden, erfolgt jedoch technisch unstrukturiert, organisatorisch zersplittert und ohne nationale Governance‑Rahmenbedingungen. Dadurch bleibt das Potenzial dieser Daten für eine österreichweite systematische Nutzenbewertung weitgehend ungenutzt. Obwohl der Bedarf nach einer nationalen Vereinheitlichung bereits im Krebsrahmenprogramm 2014 adressiert wurde, besteht bis heute keine durchgängige Umsetzung.

Der Nutzen onkologischer Innovationen im Versorgungsalltag ist daher derzeit nur unvollständig abbildbar. Die Evidenzlage wird primär durch klinische Zulassungsstudien bestimmt, während strukturierte Real‑World‑Evidenz über Therapiesequenzen, Verträglichkeit, Lebensqualität und Behandlungsergebnisse nur fragmentiert verfügbar sind.

Das wird von der Expert:innen-Runde bestehend aus Priv.-Doz. Dr. Kathrin Strasser-Weippl, MBA (Österreichische Gesellschaft für Hämatologie & Medizinische Onkologie), Dr. Monika Hackl (Statistik Austria), Univ.-Prof. Dr. Michael Gnant (ABCSG, Comprehensive Cancer Center – Medizinische Universität Wien), Prim. Priv.-Doz. Dr. Arschang Valipour (Klinik Floridsdorf, Karl-Landsteiner-Institut für Lungenforschung) sowie Dr. Sara Leitão und Mag. Gerald Hütter als Vertreter:innen des FOPI unterstrichen.

Einheitliche onkologische Verlaufsdokumentation nötig

Ohne belastbare Verlaufsdaten riskieren wir jedoch, vorhandene Stärken nicht gezielt abzusichern und Versorgungsqualität, Outcomes sowie Effizienz schleichend zu verlieren. Denn strukturierte Real‑World‑Evidenz ist die Voraussetzung, um das heute hohe Versorgungsniveau in der Onkologie zu gewährleisten und dort gezielt zu verbessern, wo der Versorgungsalltag von der Evidenz abweicht. Das ist die Grundlage für Entscheidungen, die für Krebspatient:innen auch in Zukunft die Behandlung am besten Stand der Wissenschaft ermöglichen. 

Wie ein im Jänner 2026 veröffentlichter Bericht im Österreichischen Krebsreport zeigt, ist eine nicht-monetäre Nutzendarstellung innovativer Therapien grundsätzlich möglich. Diese erstmals für Österreich durchgeführte Analyse stellt den Mehrwert und die Aussagekraft einer umfassenden Dateninterpretation dar. Sie zeigt das in den Daten steckende Potenzial und, dass eine solche Analyse prinzipiell möglich ist.

Allerdings offenbart dieser Einzelbericht auch, dass wir in Österreich von einer routinemäßigen Berechnung des Patient:innennutzen noch weit entfernt sind. Denn die Daten sind zwar vorhanden, allerdings ist noch keine systematische Nutzung davon möglich, und genauso wenig die nachhaltige Sicherung des heute erreichten Versorgungsniveaus in der Onkologie.

Ziel sollte daher sein, einen Rahmen für eine einheitliche onkologische Verlaufsdokumentation zu entwickeln, die den Nutzen im Versorgungsalltag abbildet und das hohe Versorgungsniveau in der Onkologie langfristig absichert.

Mehr dazu im Green Paper „Was ist der nicht-monetäre Mehrwert onkologischer Innovation für Patient:innen in Österreich?“





© Klaus Ranger

Gesundheitssystem

AHF Schladming – Solidarität mit Patient:innen als Programm

Effizienz, Solidarität, Reform und Revolution – diese Begriffe gaben die Linie aller Gespräche am diesjährigen Austrian Health Forum in Schladming vor. Teils wurde intensiv diskutiert, und nicht immer konnte man sich auf eine gemeinsame Position einigen. Klar ist jedoch, dass alle Kräfte gebündelt werden müssen, damit maßgebliche Fortschritte für das österreichische Gesundheitssystem erzielt werden können.

© accelent

Für uns als Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie standen letztlich drei Punkte im Zentrum: Solidarität – Patient:innen brauchen Solidarität für ihre Anliegen und insbesondere Zugang zu innovativen Therapien. Klinische Forschung – um den Studienstandort Österreich zu erhalten, müssen klinische Studien strukturell weiter forciert werden. Wert von Innovationen – wenn wir eine moderne Gesundheitsversorgung gewährleisten wollen, müssen innovative Arzneimittel als Investition in die Zukunft anerkannt werden.

Die Solidarität mit Patient:innen haben wir auch durch eine interaktive Aktion am AHF unterstrichen: Alle Kongress-Teilnehmer:innen waren eingeladen, auf Karten mit Patientengeschichten durch ein persönliches Statement Unterstützung zu zeigen.


© Magnific

Fakten im Überblick

Die forschende Pharmaindustrie

Die forschende Pharmaindustrie steht mehr denn je im Licht der Öffentlichkeit. Oftmals kursieren jedoch Mythen und Falschinformationen, die sich hartnäckig halten. Das FOPI hat daher häufig erwähnten Mythen Fakten gegenübergestellt – unter anderem zu den Themen klinische Forschung, Patentschutz, KI und Lieferengpässe. Oder zusammengefasst: „Hat Österreich eines der besten Gesundheitssysteme der Welt?“

Erweitert und aktualisiert, auf unserer Website.





© Casper Dufour, Dufour Media

Interview

Adrian Cuadra Leon: Wir müssen ein gemeinsames Verständnis von Wert stärken

“Die Richtung stimmt – aber das Tempo muss steigen”, meint Adrian Cuadra Leon, General Manager ALPS (Schweiz & Österreich) bei UCB in seinem schon zweiten Interview mit FOPI.flash. Gemeint sind dabei die politischen Maßnahmen zur Stärkung des Innovationsstandorts Österreich, welcher einen zeitnahen und gerechten Zugang zu Innovation für Patient:innen gewährleistet. „Entscheidend sind Zusammenarbeit und die Bereitschaft, etablierte Prozesse neu zu denken, um das Potenzial medizinischer Innovation voll auszuschöpfen.“

Das ist für den FOPI.flash eher ungewöhnlich: Obwohl Sie erst seit Mai 2026 als General Manager ALPS bei UCB Pharma für Österreich und die Schweiz verantwortlich sind, führen wir bereits unser zweites Interview mit Ihnen. Das erste fand im Februar 2024 statt, damals noch in Ihrer Funktion bei Alexion. Was hat sich seither im österreichischen Gesundheitssystem aus Ihrer Sicht verändert?

Wenn ich auf Anfang 2024 zurückblicke, fällt vor allem das gestiegene Gefühl der Dringlichkeit auf. In Gesprächen mit Stakeholdern zeigt sich heute ein deutlich klareres Bewusstsein dafür, dass das System unter Druck steht – durch Demografie, Fachkräftemangel und das rasante Innovationstempo.

Sowohl in meiner vorherigen Rolle als auch bei UCB konnte ich das System aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Dabei sehe ich vor allem eine wachsende Offenheit für Dialog. Gespräche mit Politik, Kostenträgern und Partnern sind deutlich lösungsorientierter geworden, insbesondere beim Thema nachhaltiger Zugang zu Innovation. Das ist sehr ermutigend.

Gleichzeitig profitieren Patient:innen noch nicht immer so schnell von Innovationen, wie es möglich wäre. Diese Lücke zu schließen, bleibt eine zentrale Herausforderung und eine große Motivation für mich.

Europa steht aus meiner Sicht an einem Wendepunkt. Gerade im aktuellen geopolitischen Kontext braucht es in Österreich stabile, innovationsfreundliche Rahmenbedingungen, die Forschung ermöglichen und gleichzeitig einen gerechten Zugang sicherstellen.

Die Richtung stimmt – aber das Tempo muss steigen. Entscheidend sind Zusammenarbeit und die Bereitschaft, etablierte Prozesse neu zu denken, um das Potenzial medizinischer Innovation voll auszuschöpfen.

Viel wird derzeit über die großen Herausforderungen diskutiert, vor denen das österreichische Gesundheitssystem steht. Was halten Sie für wesentliche Hebel, diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen?

Meiner Ansicht nach erfordert die erfolgreiche Bewältigung der aktuellen Herausforderungen einen klaren Fokus auf zentrale Hebel statt auf gleichzeitige Optimierung in allen Bereichen.

Es braucht ein stärkeres gemeinsames Verständnis von Wert. Diskussionen im Gesundheitswesen sind noch zu oft von kurzfristigen Kosten geprägt, während Behandlungsergebnisse und langfristige Auswirkungen stärker berücksichtigt werden sollten. Innovation ist dabei kein Kostentreiber, sondern Teil der Lösung. Die Life-Sciences-Branche ist ein zentraler Motor für Fortschritt und sollte gezielt gestärkt werden.

Geschwindigkeit und Planbarkeit sind beim Zugang zu Innovation wichtig. Verzögerungen führen häufig zu Ineffizienzen und erhöhen die Systembelastung. Ein früherer Zugang zu innovativen Therapien sollte daher ein gemeinsames Ziel sein.

Eine vertiefte Zusammenarbeit ist meiner Meinung nach entscheidend. Der Dialog zwischen Politik, Kostenträgern, Leistungserbringern und Industrie wird konstruktiver – darauf gilt es aufzubauen, insbesondere mit partnerschaftlichen und ergebnisorientierten Ansätzen.

UCB legt einen Fokus auf Therapien für neurologische Erkrankungen sowie auf Immun- und Entzündungserkrankungen. Welche Rahmenbedingungen haben in diesem Bereich besondere Relevanz?

Was diese Krankheitsbereiche besonders anspruchsvoll macht, ist nicht nur ihre wissenschaftliche Komplexität, sondern auch die Notwendigkeit eines Gesundheitssystems, das es ermöglicht, Innovation in spürbare Verbesserungen für Patient:innen zu übersetzen.

Gleichzeitig muss die Bewertung von Innovation ihren gesamten Nutzen widerspiegeln. Viele Therapien in der Neurologie und Immunologie haben das Potenzial, die Lebensqualität zu verbessern und den Krankheitsverlauf nachhaltig zu beeinflussen. Das erfordert ein breiteres Verständnis von Wert, das über kurzfristige Perspektiven hinausgeht und die langfristigen Vorteile für Patient:innen sowie die Gesellschaft berücksichtigt.

Es handelt sich häufig um chronische und komplexe Erkrankungen, die koordinierte, patientenzentrierte Ansätze im gesamten Gesundheitssystem erfordern. Eine stärkere Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten ist der Schlüssel, um sicherzustellen, dass Patient:innen entlang ihres gesamten Krankheitsverlaufs kontinuierlich profitieren.

Im Kern geht es darum, stets den Menschen hinter der Erkrankung zu sehen und sicherzustellen, dass wissenschaftlicher Fortschritt in echte Verbesserungen im Leben der Patient:innen übersetzt wird.

Sie sind (Halb-)Marathonläufer – was nehmen Sie aus diesem Sport für Ihre Arbeit in der innovativen pharmazeutischen Industrie mit?

Laufen hat mich viel über Beständigkeit und Perspektive gelehrt. Es geht nicht um den einzelnen Moment, sondern um Vorbereitung, Disziplin und die Fähigkeit, langfristig fokussiert zu bleiben – auch wenn Fortschritte oft nur schrittweise sichtbar sind.

Das lässt sich gut auf die pharmazeutische Industrie übertragen. Bedeutende Innovationen entstehen durch Zeit, Ausdauer und klare Zielsetzung. Nicht jeder Schritt ist sofort erkennbar, doch jeder trägt dazu bei, Lösungen zu entwickeln, die einen echten Unterschied für Patient:innen machen.

Eine weitere wichtige Erkenntnis ist das richtige Tempo. Wer beim Laufen zu schnell startet, riskiert später Rückschläge. Ähnlich ist es in Führungsrollen: Es gilt, Ambition mit Nachhaltigkeit zu verbinden und sicherzustellen, dass Teams langfristig fokussiert, motiviert und gut ausgerichtet bleiben.

Gleichzeitig ist Laufen für mich auch ein persönlicher Ausgleich. Es schafft Raum, um nachzudenken, Prioritäten zu ordnen und Klarheit zu gewinnen – eine wichtige Grundlage für gute Entscheidungen in komplexen Umfeldern.

Am Ende verbindet beides ein gemeinsames Prinzip: ein klares Ziel und die Entschlossenheit, Schritt für Schritt voranzugehen – in dem Wissen, dass sich der Einsatz lohnt.

Über UCB

UCB widmet sich als biopharmazeutisches Unternehmen der Erforschung, Entwicklung und Vermarktung von innovativen Arzneimitteln/Medizinprodukten in den Bereichen Zentrales Nervensystem, Immun- und Entzündungserkrankungen sowie Skelett- und seltene Erkrankungen.





© Martin Hörmandinger

Blog

Innovationsstandort Österreich – Was es jetzt braucht, um im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben

„Investitionen in Gesundheit sollten nicht als Kosten betrachtet werden, sondern als eine der nachhaltigsten Investitionen in Wohlstand und Lebensqualität,“ bekräftigt Sara Leitão, FOPI-Vizepräsidentin und Managing Director von Johnson & Johnson Innovative Medicine Austria in ihrem neuen FOPI-Blogartikel. „Wenn wir jetzt die richtigen Weichen stellen, können wir nicht nur den Anschluss halten, sondern aktiv gestalten. Wenn wir zögern, riskieren wir, weiter zurückzufallen – mit spürbaren Konsequenzen für Patient:innen, Wirtschaft und Gesellschaft.“

Denn sie betont, dass Österreich das Potenzial hat, ein international führender Life-Science-Standort zu sein. Aus der Perspektive eines global agierenden pharmazeutischen Unternehmens bringt das Land dafür viel mit: exzellent ausgebildete Fachkräfte, international anerkannte Ärzt:innen und Studienzentren, eine starke wissenschaftliche Basis sowie etablierte Strukturen im Gesundheitswesen. Dieses Fundament ist eine große Chance – doch Potenzial allein reicht nicht aus. Entscheidend ist, wie gut Rahmenbedingungen in der Praxis funktionieren – also wie schnell, verlässlich, planbar und innovationsfreundlich Prozesse tatsächlich sind und ob es gelingt, diese konsequent weiterzuentwickeln. Mehr





© accelent / Theo Hertenberger

Podcast

Ist Österreich ein Innovationsstandort der Zukunft?

Der Innovationsstandort Österreich steht international unter Druck – das zeigt das Downgrading in globalen Wettbewerbsrankings oder der Rückgang bei in Österreich durchgeführten klinischen Studien. Die Bundesregierung hat angekündigt mit einer starken Life-Science-Strategie gegenzusteuern, aber was heißt das konkret?

Welche Maßnahmen getroffen werden sollten, um den Innovationsstandort Österreich zu stärken und warum dieser für uns alle, die Wirtschaft und die Gesellschaft von hoher Relevanz ist, darüber spricht Moderatorin Martina Rupp in der 46. Folge von „Am Mikro|skop“ mit Dipl.-Ing. Paul Rockenbauer, BS, Kabinettschef des Bundesministers für Wirtschaft, Energie und Tourismus, und Dl Dr. Birgit Ploier-Brandauer, Medical Affairs Director bei Johnson & Johnson Innovative Medicine Austria.

Diese und alle anderen Episoden des Podcasts finden Sie hier: https://fopi.at/fopi-podcast/episode-46/

Für mehr Details zu den notwendigen Rahmenbedingungen für eine starke forschende pharmazeutische Industrie in Österreich, lesen Sie FOPI-Impulse für eine starke Life-Science- und Pharma-Strategie.